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Ein Schrei-Baby! Hilfe, mein Baby schreit!

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Ein Schrei-Baby! Hilfe, mein Baby schreit!

Ein Schrei-Baby ist eine außerordentliche Belastung für die Jung-Eltern.
Aber alles wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Man hat das Problem inzwischen gut erforscht und zahlreiche Hilfsangebote entwickelt.

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Beschreibung

Ein Schrei-Baby! Hilfe, mein Baby schreit!

Ein Schrei-Baby ist eine außerordentliche Belastung für die Jung-Eltern.
Aber alles wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.

Man hat das Problem inzwischen gut erforscht und zahlreiche Hilfsangebote entwickelt.
Dazu kommen die Tipps Betroffener, die ihre Erfahrungen in Foren und Blogs weitergegeben haben.
Daraus sind allgemeingültige Ratschläge entwickelt worden, die Sie zusammengefasst hier in diesem E-Book finden können.
Sie stehen nun nicht mehr vor einem Rätsel, sondern vor einem lösbaren Problem.
Am besten Sie arbeiten dieses E-Book vor der Geburt Punkt um Punkt durch, damit Sie vorbereitet sind.
So kann Sie eigentlich nichts mehr „aus den Socken hauen“.
Der Schreihals kann kommen.

War der Weg in neun Monaten Schwangerschaft schon anstrengend genug, so kann das Neugeborene nicht immer nur Freude bringen. Manchmal verzweifeln unerfahrene junge Eltern daran. Sie stehen plötzlich vor Problemen und schwierigen Aufgaben, denen sie in ihrem bisherigen Leben nie begegnet waren. Denn keiner wird als Papa oder Mama geboren. Nächtelang schlagen sie sich um die Ohren, weil das Baby schreit und schreit. Sie unternehmen alles, um ihr Kind ruhig zu stellen – leider oftmals vergebens. Und schnell glauben die jungen Eltern, mit ihrem Baby stimme etwas nicht. Selbstverständlich machen sie sich Sorgen, ob es vielleicht ernsthaft erkrankt sei.

Und dann stehen sie vor einem Rätsel, wenn der Arzt den „Schreihals“ untersucht hat und nichts feststellen konnte.
Es hilft ihnen keiner, mit dem Phänomen des Schrei-Babys klarzukommen.
Dreißig Prozent der Neugeborenen schreien unbändig, manche auch schon vom ersten Tag an.
Kinderärzte haben wenig Zeit und geben vielleicht zwischen Tür und Angel noch den einen oder anderen gut gemeinten Beruhigungs-Tipp. Dass aber erstmal die Ursache des Schreiens herausgefunden werden muss, darauf kommen die Wenigsten.

Gynäkologen berichten aus der Berufserfahrung, dass die meisten Schrei-Babys mit Problemen geboren worden seien: Saugglocke, Steißlage, Mehrlingsgeburten, Steißlage, Kaiserschnitt, Zangengeburt, langer Geburtsvorgang und so weiter.
Das alles stellt ein seelisches oder mentales Trauma für die Neugeborenen dar.
Aber nicht jedes Baby entwickelt sich nach der Geburt zum Schreihals.

Dieser E-Book-Ratgeber gibt jungen Eltern nun eine präzise Unterstützung an die Hand.
Es hilft ihnen die Ursachen fürs Schreien erst einmal herauszufinden um dann dagegen gezielt etwas in sanfter Form zu unternehmen.

Inhalt – Tatgeber E-Book

Vorwort: Machen Sie sich auf Einiges gefasst!
Ab wann ist ein Säugling ein Schrei-Baby?
Wie entwickelt sich Baby-Geschrei?
Ein Kind schreit und das andere nicht – warum?
Konkrete Ursachen
Die Anamnese zur Diagnose
Schrei-Ursache Misshandlung?
Stress als Grund für Schreien?
Schwierigkeiten bei der Geburt
Positive Folgen von Schreien
Was ist ADHS?
Haben Sie Nerven wie Drahtseile?
Machen Sie sich einen Plan gegen das Schreien!
Gehen Sie dem Schreien auf den Grund!
Tagebuch führen
Risikofaktor Schreien?
Ihr Spickzettel gegen das Schreien
Was hilft erst mal gegen das Schreien?
Selbsthilfegruppen
Anti-Schrei-Geheimtipps
Schlusswort

Schreibaby, Schrei Baby